Die Gesundheits- und Sozialkommission (GSK) hat ihren Bericht zur Volksinitiative "Nachhaltige und faire Ernährung" verabschiedet. Sie beantragt dem Grossen Rat, den Stimmberechtigten Ablehnung der Initiative zu empfehlen. Eine Kommissionsminderheit sprach sich für einen Gegenvorschlag aus.

Die Initiative will im Umweltschutzgesetz kantonale Massnahmen zur Förderung einer vegetarischen und veganen Ernährung festschreiben. Die GSK folgt mehrheitlich den Argumenten der Regierung, wonach die Initiative mehrere Themen auf problematische Weise vermische. Zudem sei eine rein pflanzliche Ernährung medizinisch umstritten.

Eine Minderheit von 3 Stimmen wollte den Regierungsrat mit der Ausarbeitung eines Gegenvorschlags beauftragen, der die Förderung umweltgerechter Ernährung ins Zentrum rückt.  

Sie finden den Bericht hier: GSK-Bericht zum Bericht betr. Kantonale Volksinitiative "Nachhaltige und faire Ernährung"

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